Minikredit

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Im Briefkasten findet man eine unerwartet hohe Rechnung, die Waschmaschine ist kaputt und das Auto will auch nicht mehr so richtig, sodass es in die Werkstatt muss – jeder einzelne Fall kann einen finanziellen Engpass hervorrufen.

Zahlreiche Umfrageergebnisse haben ganz klar gezeigt, dass sich immer mehr Menschen für eine Finanzierung entschieden haben, weil sie die unerwartet aufgetretenen Rechnungen nicht bezahlen konnten. Die Banken haben reagiert und sich für die Einführung sogenannter Minikredite in Deutschland entschieden, die man schnell und zudem auch unbürokratisch beantragen kann.

Was kann man sich unter dem Begriff Minikredit vorstellen?

Bei einem Minikredit handelt es sich – wie der Name schon verrät – um eine Finanzierung, wobei die Maximalhöhe der aufgenommenen Kreditsumme zwischen 100 Euro und 5.000 Euro liegt. Auch die Laufzeit ist wesentlich kürzer als bei einem klassischen Ratenkredit – so beträgt diese zwischen 14 und 60 Tage.

In der Regel entscheidet man sich dann für einen Minikredit, wenn es um die Überbrückung eines finanziellen Engpasses geht, der unerwartet durch eine hohe Rechnung entstanden ist. So werden mit den Minikrediten oftmals Rechnungen für neue Elektrogeräte (etwa die Waschmaschine) oder auch für Autoreparaturen bezahlt. In der Regel wird der Minikredit mit dem nächsten Gehaltseingang getilgt.

Wer einen Minikredit beantragt, der wird recht schnell feststellen, dass der Prozess einfach und zudem auch schnell erledigt ist. Aufgrund der Tatsache, dass viele Anbieter ein Video-Identverfahren anbieten, kann der Antrag komplett online abgewickelt werden.

Nachdem der Antrag also online gestellt wurde, erhält man innerhalb weniger Minuten die Mitteilung, ob dem Antrag zugestimmt wurde oder nicht. Hat der Anbieter entschieden, dass der Kreditantrag bewilligt werden kann, kommt es zur direkten Bearbeitung des Antrags und zur Auszahlung der gewünschten Kreditsumme auf das angegebene Konto.

Fakt ist, dass Minikredite sehr unbürokratisch sind. Das heißt, hier müssen nicht unzählige Dokumente mitgesendet werden – das hat natürlich auch eine positive Auswirkung auf die Bearbeitungszeit.
Minikredite werden auch als Kurz- wie Kurzzeitkredite bezeichnet. Weitere Synonyme sind beispielsweise Eil- wie Blitz- und auch Schnellkredit. Ein Mikrokredit ist hingegen eine andere Form des Kredits.

Kreditentscheidung und Auszahlung: Abwicklung dauert oftmals keine 24 Stunden!

Interessant ist vor allem der Umstand, dass es auch Minikredite mit einer Sofortauszahlung gibt. Durch zusätzliche Dienstleistungen der Kreditanbieter ist es somit möglich, dass man das Geld schon nach ein paar Stunden am Konto hat.

Die Vorteile

  • Kredit wird online beantragt

  • Auszahlung erfolgt bereits nach wenigen Stunden

  • Online-Sofortzusage

  • Positive Abwicklung trotz negativem Schufa-Eintrag

Die Nachteile

  • Sehr hohe Zinsen

  • Zusatzleistungen verursachen in der Regel hohe Gebühren

  • Sehr kurze Laufzeit bis zur Kredittilgung

Welche Voraussetzungen muss der Kreditantragsteller erfüllen?

Will man einen Minikredit erhalten, so sind diverse Voraussetzungen zu erfüllen, die jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sein können – in der Regel handelt es sich bei den nachfolgenden Punkten jedoch um Voraussetzungen, die bei jedem Anbieter erfüllt werden müssen:

  • Der Antragsteller muss mindestens 18 Jahre alt sein
  • Das monatliche Einkommen beträgt mindestens 600 Euro
  • Der Wohnsitz und auch das Girokonto befinden sich in Deutschland

Sind alle drei Kriterien erfüllt, so kann der Antrag problemlos gestellt werden. In der Regel kommt es, sofern man alle Kriterien erfüllen konnte, zu keiner Ablehnung des Kreditantrags. Will man hingegen die Möglichkeit der Sofortauszahlung in Anspruch nehmen, so gibt es mitunter noch weitere Voraussetzungen, die von Seiten des Antragstellers erfüllt werden müssen. Diese sind jedoch anbieterabhängig. Zu beachten ist, dass die Zusatzleistungen auch immer zusätzliche Gebühren mit sich bringen.

Der Minikredit für Beamte, Angestellte und Studenten

Nicht nur Angestellte können einen Minikredit beantragen – auch Studenten wie Azubis, Rentner und auch Beamte können, sofern sie die Voraussetzungen erfüllen, einen Minikredit in Anspruch nehmen. Das heißt, es muss keine Vollerwerbstätigkeit vorliegen, wenn man einen Minikredit in Anspruch nehmen möchte.

Der Kreditantrag wird dann abgelehnt, wenn:

 

  • der Antragsteller eine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat
  • sich in einem Insolvenzverfahren befindet
  • ein Haftbefehl aufrecht ist
  • ein Beschluss zur Lohnpfändung vorliegt
  • kein regelmäßiges Einkommen bezogen wird

Schon der Umstand, dass einer der oben angeführten Punkte vorliegt, wird dazu führen, dass der Antrag von Seiten des Anbieters abgelehnt werden wird. Aufgrund der Tatsache, dass Arbeitslose nur eine schlechte Bonität haben, wird auch in der Regel hier kein Kredit vergeben, obwohl es aber durchaus Anbieter gibt, die das Arbeitslosengeld als regelmäßiges Einkommen betrachten.

Die Kosten

Die Kosten für einen Minikredit liegen im Bereich eines Dispositionskredits – das heißt, ein Minikredit ist wesentlich teurer als ein klassischer Ratenkredit. Dies deshalb, weil der Zinssatz höher ist und auch für alle möglichen Zusatzleistungen bezahlt werden muss. Das heißt, der Kreditanbieter weiß, dass er mit dem Kredit selbst nicht viel verdient, sodass er darauf achtet, dass die Zusatzleistungen – die immer wieder in Anspruch genommen werden – teuer sind. Entschiedet man sich für einen Minikredit über 200 Euro und wählt keine Zusatzleistungen, so gibt sich folgende Rechnung: Die Kreditsumme beträgt 200 Euro, die Laufzeit liegt bei 60 Tagen und der effektive Jahreszins bei 8,95 Prozent, so kostet der Kredit am Ende der Laufzeit 203,50 Euro. Ohne Buchung einer Zusatzleistung würde der „Gewinn“ also bei 3,50 Euro liegen. Entscheidet man sich hingegen für eine Expressbearbeitung und auch für eine Blitzüberweisung, so kann die rückzuzahlende Summe – nur aufgrund der Zusatzgebühren – schnell einmal um 100 Euro steigen.

Welche Zusatzleistungen stehen den Antragstellern zur Verfügung?

Bei den Anbietern Vexcash, Ferratum oder Cashper können diverse Zusatzleistungen in Anspruch genommen werden. Zu beachten ist jedoch, dass jede Zusatzleistung auch eine zusätzliche Gebühr mit sich bringt.

Die Expressbearbeitung

Entscheidet man sich für die Expressbearbeitung, so wird der Antrag bevorzugt bearbeitet. Das heißt, die Bearbeitung erfolgt direkt nach dem Antragseingang und der Kreditzusage. Die Zusatzkosten belaufen sich – natürlich abhängig vom Anbieter – zwischen 10 Euro und 30 Euro.

Die Blitzüberweisung

Mit einer Express- oder auch Blitzüberweisung ist es möglich, dass die beantragte Kreditsumme schon nach ein paar Stunden am Konto ist. Vexcash ermöglicht in diesem Fall sogar eine Auszahlung innerhalb von 30 Minuten – hier müssen von Seiten des Antragstellers jedoch diverse Voraussetzungen erfüllt werden. Die Kosten für eine Blitzüberweisung liegen zwischen 25 Euro und 50 Euro.

Die Ratenzahlung

In der Regel liegt die Laufzeit für einen Minikredit bei 30 Tagen. Jedoch kann die Laufzeit auch verlängert werden – so etwa um weitere 30 Tage oder mehr. Viele Anbieter bieten diese Zusatzleistung kostenlos an.

Das Boni+ Zertifikat

Ideal für all jene, die einen negativen Schufa-Eintrag haben. Durch das Boni+ Zertifikat kommt es zur automatischen Aufwertung der Bonität, sodass der Antragsteller höhere Chancen auf den Minikredit hat. Diese Zusatzleistung ist zwar kostenpflichtig, wobei die Gebühr nur in Rechnung gestellt wird, wenn der Anbieter zu dem Ergebnis kommt, dem Antrag kann zugestimmt werden. Die Gebühren, die für diese Leistung in Rechnung gestellt werden, fallen unterschiedlich hoch aus – hier muss im Einzelfall geprüft werden.

Fakt ist, dass es zahlreiche Zusatzleistungen gibt, die jedoch allesamt Gebühren verursachen. Das heißt, man muss extrem vorsichtig sein, wenn man sich für Zusatzleistungen entscheidet. Zu beachten ist auch, dass die Kosten für die Zusatzleistungen den Kredit erst so richtig teuer werden lassen, sodass mitunter überlegt werden sollte, ob ein Dispositionskredit nicht die günstigere Wahl wäre. Zudem muss sich der Antragsteller selbst die Frage beantworten, ob die Zusatzleistungen wirklich notwendig sind.

Die Beantragung des Minikredits

Eigentlich sind es nur wenige Schritte, die zu einem Minikredit führen:

  • Schritt 1: Online-Formular ausfüllen, gewünschte Kreditsumme angeben, die Laufzeit wählen und mitunter eine Zusatzleistung buchen – nach Eingabe der Kontaktdaten kann das Formular zum Kreditanbieter gesendet werden
  • Schritt 2: Nun wird der Antrag von Seiten des Kreditanbieters geprüft – innerhalb weniger Minuten erhält man schon die Information, ob dem Kreditantrag zugestimmt wurde oder nicht
  • Schritt 3: Nach positiver Prüfung folgt nun der Identitätsnachweis per Video-Identverfahren – in diesem Fall wird die Identität des Kreditantragstellers bestätigt
  • Schritt 4: Von Seiten des Antragstellers ist nun alles erledigt – jetzt folgt die Bearbeitung des Kreditantrages; in weiterer Folge wird die Auszahlung der Summe auf das angegebene Konto angewiesen

Die Gefahren

Wer einen Minikredit beantragen möchte, der muss sich sehr wohl auch mit den Gefahren auseinandersetzen!

Ein Minikredit muss immer mit Vorsicht genossen werden – vor allem auch dann, wenn man sich mit den Zusatzleistungen befasst. Denn hohe Gebühren, die durch zusätzliche Leistungen anfallen, lassen den Minikredit, der zu Beginn noch scheinbar günstig gewirkt hat, extrem teuer werden. Das heißt, man muss sich schon vor der Antragstellung mit den diversen Zusatzleistungen befassen und sich die Frage stellen, ob etwa eine Blitzüberweisung wirklich notwendig ist.
All jene, die sich in einer chronischen Geldnot befinden, sollten keinen Minikredit beantragen. Wichtig ist, dass man nur dann einen Kreditantrag stellt, wenn man auch weiß, diesen mit Ablauf der gewählten Laufzeit auch tilgen zu können.

Ein Minikredit sollte keinesfalls beantragt werden, wenn

  • man einen anderen Kredit damit tilgen möchte
  • man sich eine Urlaubsreise oder andere Konsumgüter finanzieren will
  • man sich ständig in Geldnot befindet
  • man Schulden hat, die sodann mit dem Geld getilgt werden sollen

Gibt es eine Alternative zum Minikredit?

Wer kurzfristig Geld braucht, damit der finanzielle Engpass überwunden werden kann, muss nicht unbedingt einen Minikredit beantragen. Eine Alternative ist etwa der Dispositionskredit. Auch der Pfandkredit kann eine durchaus interessante Alternative zum Minikredit sein.

Der Dispositionskredit

Den Dispositionskredit gibt es nur in Verbindung mit dem Girokonto. Der Dispositionskredit (kurz: Dispokredit) wird auch immer wieder als Überziehungskredit bezeichnet, da der Dispo nur dann eintritt, wenn der Bankkunde das Girokonto überzogen hat. Ab dem Überziehungszeitpunkt fallen sodann Zinsen an, die jedoch höher als jene sind, die für den Minikredit bezahlt werden müssen. Die Höhe des Dispositionskredites richtet sich in der Regel nach dem monatlichen Einkommen. Der Vorteil? Der Kredit steht, sofern es einen Überziehungsrahmen gibt, der von Seiten des Kunden noch ausgeschöpft werden kann, immer zur Verfügung; der Dispositionskredit muss daher nicht immer im Vorfeld neu beantragt werden.

Der Pfandkredit

Wohnt man etwa in der unmittelbaren Nähe von einem Pfandleihhaus, so kann ein Pfandkredit die wohl schnellste Kreditart sein. In einem Pfandleihhaus kann man etwa Gegenstände als Pfand abgeben – dafür erhält man einen Geldbetrag, der sich am Wertgegenstand orientiert. In einem festgelegten Zeitraum kann der Gegenstand dann wieder gegen Zahlung des Wertgegenstandes abgelöst werden. Der Vorteil? Das Geld steht relativ schnell zur Verfügung. Der Nachteil? Die Höhe der Gebühren – der Zinssatz kann schon einmal zwischen 60 Prozent und 80 Prozent liegen!

Gibt es einen Minikredit auch für Freiberufler und Selbständige?

Wer selbständig ist, der kann hin und wieder eine Finanzspritze gebrauchen. So etwa, wenn es um langfristige Investitionen in das eigene Unternehmen geht oder auch dann, wenn man sich – warum auch immer – in einer finanziellen Zwickmühle befindet. Finanzielle Engpässe können mit einem Minikredit problemlos überwunden werden. Jedoch sollte man sich hier als Selbständiger wie Freiberufler die Frage stellen, wie viel Geld tatsächlich benötigt wird und wie lange die Laufzeit sein soll – mitunter sind Kurzzeit- oder auch Ratenkredite eine bessere Alternative.

Warum ist der Minikredit so interessant?

Das Alleinstellungsmerkmal des Minikredits ist die extrem rasche Abwicklung – durch das Video-Identverfahren und die Expressauszahlung ist der Prozess um den Kreditantrag innerhalb weniger Stunden abgeschlossen. Heutzutage gibt es – mit Ausnahme von Smava (Kredit2Go-Angebot) – keinen Anbieter, der eine Sofortzusage oder auch eine Sofortauszahlung anbietet.
Geht man nach dem Ergebnis einer Forsa-Umfrage, die von Smava ins Leben gerufen wurde, so haben von 480 von 1.000 Ratenkreditnehmern gesagt, die Bearbeitung wie die Auszahlung würde bei normalen Krediten viel zu lange dauern. 720 der Befragten gaben an, ein großes Interesse an Sofortkrediten zu haben.
Folgt man dem Ergebnis einer Umfrage von Statista, die damals von der Postbank in Auftrag gegeben wurde, gaben 5 Prozent der Befragten an, sie hätten einen Kredit aufgrund eines finanziellen Engpasses aufgenommen.

Wann kann der Antragsteller auf das Geld zugreifen?

Ein Minikredit steht sehr schnell zur Verfügung. Das Video-Identverfahren und der unbürokratische Aufwand machen es möglich, dass die Bearbeitung innerhalb weniger Stunden abgeschlossen werden kann – am Ende hängt die Frage, wie lange die Bank für die Überweisung braucht, nur davon ab, wann die Überweisung durchgeführt wird. Mitunter sind es zwei Tage, sehr wohl besteht aber auch die Möglichkeit, dass das Geld erst nach zehn Tagen am Konto des Antragstellers ist. Wer das Geld so schnell wie möglich braucht, der kann sich auch für eine Blitzüberweisung entscheiden – an dieser Stelle muss jedoch neuerlich darauf hingewiesen werden, dass Zusatzleistungen auch zusätzliche Gebühren mit sich bringen.

Vexcash

  • Standardüberweisung: 2 bis 3 Werktage
  • Blitzüberweisung: 30 Minuten
  • Voraussetzungen für die Blitzüberweisung: Deutsches Girokonto, Kredit muss vor 15 Uhr beantragt worden sein
  • Gebühr: 39 Euro

Cashper

  • Standardüberweisung: 3 bis 4 Werktage
  • Blitzüberweisung: innerhalb von 24 Stunden
  • Voraussetzungen für die Blitzüberweisung: Deutsches Girokonto, Kredit muss vor 15 Uhr beantragt worden sein
  • Gebühr: Kreditsumme bis 199 Euro = 39 Euro, Kreditsumme zwischen 200 Euro und 399 Euro: 69 Euro, Kreditsumme zwischen 400 Euro und 1.500 Euro = 99 Euro

Ferratum

  • Standardüberweisung: bis zu 10 Werktage
  • Blitzüberweisung: innerhalb von 24 Stunden
  • Voraussetzungen für die Blitzüberweisung: Deutsches Girokonto, Kredit muss vor 14 Uhr beantragt worden sein
  • Gebühr: Kreditsumme bis 75 Euro = 29 Euro, Kreditsumme zwischen 1.200 Euro und 1.500 Euro = 299 Euro

Cashpresso

  • Standardüberweisung: innerhalb von 24 Stunden
  • Blitzüberweisung: innerhalb von 24 Stunden
  • Voraussetzungen für die Blitzüberweisung: Deutsches Girokonto, Antrag muss werktags gestellt worden sein und der Kunde ein genehmigtes Cashpresso-Konto haben
  • Gebühr: 0 Euro

N26

  • Standardüberweisung: zwischen einer Stunde und 3 Werktagen
  • Blitzüberweisung: innerhalb einer Stunde
  • Voraussetzungen für die Blitzüberweisung: N26-Girokonto
  • Gebühr: 0 Euro

Fidor Bank

  • Standardüberweisung: Sekunden bis eine Stunde
  • Blitzüberweisung: Sekunden (Geldnotruf!)
  • Voraussetzungen für die Blitzüberweisung: Fidor-Girokonto
  • Gebühr: 0 Euro

Minikredit trotz negativem Eintrag in der Schufa?

Ein Kredit wird innerhalb Deutschlands nur dann vergeben, wenn im Zuge der Schufa-Abfrage festgestellt wurde, dass es keinen negativen Eintrag gibt. Hat man einen negativen Eintrag, so sucht man in der Regel nach Anbietern, die auf eine Schufa-Abfrage verzichten. Aufgrund der Tatsache, dass der Minikredit nur eine niedrige Maximalsumme hat und zudem auch die Laufzeit recht kurz ist, spielt die Schufa keine wesentliche Rolle – geht es um die Überprüfung der Bonität, so sind andere Faktoren ausschlaggebender.
Denn auch wenn der Minikredit-Anbieter eine Schufa-Abfrage startet, so geht es vorwiegend darum, dass sich der Antragsteller in einem festen Beschäftigungsverhältnis befindet und ein regelmäßiges Einkommen bezieht.

Werden Minikredite auch in Österreich angeboten?

Nicht nur Deutsche können einen Minikredit in Anspruch nehmen – das Angebot gibt es auch für die Österreicher!

Seit dem Jahr 2015 bietet der Anbieter Cashper auch die Minikredite in Österreich an.

Das Kreditangebot für die Österreicher

Bei Cashper haben Neu- wie auch Bestandskunden in Österreich die Möglichkeit, dass sie einen Minikredit aufnehmen können – die zur Verfügung stehende Kreditsumme liegt zwischen 100 Euro und 600 Euro. Die von Cashper in Aussicht gestellte Laufzeit beträgt entweder 15 Tage, 30 Tage oder 60 Tage. Der Antrag ist, aufgrund der Tatsache, dass es keinerlei bürokratische Hürden gibt, innerhalb weniger Minuten erledigt. Selbst österreichische Azubis und Studenten können das Angebot von Cashper in Anspruch nehmen.

Minikredit trotz KSV-Eintrag

Selbst dann, wenn man einen KSV-Eintrag hat, kann man einen Minikredit bei Cashper beantragen. Der Kreditanbieter entscheidet nämlich nicht nur anhand des KSV-Eintrags, sondern orientiert sich auch an anderen Kriterien, sodass dennoch eine Kreditvergabe möglich wird.

Wann erfolgt die Auszahlung?

In der Regel ist die beantragte Summe drei bis vier Werktage nach Bewilligung des Antrags auf dem angegebenen Konto. Die Wartezeit kann jedoch mit Buchung einer Zusatzleistung – etwa der Blitzüberweisung – verkürzt werden. In diesem Fall steht die Kreditsumme schon innerhalb der nächsten 24 Stunden zur Verfügung.

Gibt es in Österreich auch noch andere Minikredit-Angebote?

Das Angebot ist, wie auch in Deutschland, recht überschaubar. Derzeit gibt es mit Cashper nur einen Anbieter von Minikrediten in Österreich. Aktuell gibt es zudem auch keine Informationen, dass weitere Anbieter hinzukommen, die Minikredite anbieten werden.

Der Unterschied zwischen dem Minikredit und Payday Loans

Bei Payday Loans handelt es sich um das englische Pendant zum Minikredit. Schon in den 1980er Jahren erlebte diese Kreditform einen großen Aufschwung – vor allem in Nordamerika und Großbritannien. Jedoch gibt es zwischen dem Payday Loans – also dem „Zahltagskredit“ – und dem Minikredit, der derzeit in Deutschland angeboten wird, eklatante Unterschiede.
Fakt ist, dass der „Zahltagskredit“ keinen guten Ruf genießt – das negative Image ist zudem auch berechtigt. Einerseits liegt der schlechte Ruf an den extrem hohen Zinsen, andererseits auch an der Tatsache, dass die Märkte in England wie Nordamerika nicht reguliert sind. Das heißt, der Anbieter kann enorm hohe Gebühren in Rechnung stellen, die sogar – zum Teil – über 100 Prozent liegen.
In Deutschland ist das undenkbar, da die Kredite der Regulierung wie Überwachung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz: BaFin) unterstehen. Das heißt, es ist unmöglich, dass die Anbieter extrem überteuerte Gebühren verlangen.

Gibt es einen Unterschied zwischen dem Mikrokredit und dem Minikredit?

Auch wenn man meinen könnte, es handle sich um ein und dieselbe Kreditform, so ist das aber nicht richtig – es sind tatsächlich zwei unterschiedliche Kreditvarianten! Ein Mikrokredit ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Kleinkredit, der in der Regel Kleingewerbetreibenden in Entwicklungsländern gewährt wird. So soll der Mikrokredit die Entwicklung in einem Entwicklungsland fördern.

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