Kostenlose Kreditkarte

Kostenlose Kreditkarten im Vergleich


Die Vorteile einer kostenlose Kreditkarte

  • Es gibt keine jährlichen Fixkosten

    Der wohl größte Vorteil einer kostenlosen Kreditkarte? Der Entfall der jährlichen Grundgebühr. Auch wenn kostenlose Kreditkarten nicht immer zu 100 Prozent frei von Gebühren sein müssen, so sind sie – verglichen mit den kostenpflichtigen Kreditkarten – eine wesentlich günstigere Alternative.

    Zu beachten ist aber, dass es etwa Nutzungsgebühren – wie etwa Gebühren für die Behebung von Bargeld – geben kann. Kostenlos heißt am Ende eigentlich nur, dass es keine Grundgebühr gibt, bedeutet aber nicht automatisch, dass die Kreditkarte tatsächlich frei von jeglichen Gebühren ist.

  • Flexibilität und die vielen Einsatzmöglichkeiten bleiben bestehen

    Wer glaubt, aufgrund der fehlenden Jahresgebühr fehlen nun auch die positiven Eigenschaft einer kostenpflichtigen Kreditkarte, der irrt. Weder im Bereich der Flexibilität noch bei den Einsatzmöglichkeiten gibt es Einschränkungen.

    So kann man natürlich überall dort mit der Karte zahlen, wo die Kreditkarte akzeptiert wird, im Internet Bestellungen aufgeben und mit der Kreditkarte bezahlen oder auch an einem Geldautomaten Bargeld beheben. Sehr wohl können die Kreditkartendaten auch für Hotelzimmerreservierungen oder für ein Leihauto hinterlegt werden.

  • Eignet sich auch hervorragend als Zweit- oder auch als Drittkarte

    Besonders interessant wird es, wenn man zwei oder auch drei kostenlose Kreditkarten verwendet und diese nach Leistung verwendet. Geht man davon aus, dass mit einer Kreditkarte die kostenlose Bargeldbehebung am Geldautomaten möglich ist, an der Kasse jedoch hohe Gebühren anfallen, so macht es durchaus Sinn, wenn man die Kreditkarten nach Leistung einsetzt.

    Die Kreditkarte, die eine kostenlose Bargeldbehebung möglich macht, wird dann am Geldautomat eingesetzt; die Karte, die kaum Gebühren bei der Bezahlung an der Kasse verursacht, jedoch hohe Gebühren bei der Bargeldbehebung, hingegen nur noch für die Bezahlung des Einkaufs verwendet.

  • Nur in den seltensten Fällen ist ein Kontowechsel erforderlich

    Viele kostenlose Kreditkarten stehen auch ohne ein Girokonto zur Verfügung. All jene, die also keine Lust auf ein neues Girokonto haben, nur weil sie eine kostenlose Kreditkarte haben wollen, können sich somit rein auf Anbieter spezialisieren, die eine kostenlose Kreditkarte ohne gleichzeitige Eröffnung eines Girokontos anbieten.

    Der Antragsteller muss hier entweder ein Abbuchungskonto angeben oder dafür sorgen, dass die monatlichen Rechnungen bezahlt werden, wenn keine automatische Abbuchung vom Referenzkonto gewünscht wird.

  • Übersichtliche Features und Leistungen

    Verbraucher, die sich weder für Features oder Leistungen interessieren, die in Verbindung mit der Kreditkarte stehen, sondern vorwiegend nur ein bargeldloses Zahlungsmittel suchen, das zudem auch noch an jedem Ort der Erde eingesetzt werden kann, werden mit der kostenlosen Kreditkarte das für sie beste Produkte gefunden haben.

  • Angemessene Nutzungsgebühren trotz fehlender Jahresgebühr

    Man könnte meinen, die fehlende Jahresgebühr werde über (zu) hohe Nutzungsgebühren ausgeglichen – das ist jedoch nicht richtig. Die Nutzungsgebühren befinden sich im selben Bereich wie die Nutzungsgebühren der kostenpflichtigen Karten.

  • Kostenloses Bonusprogramm und Guthabenzins

    Noch vor wenigen Jahren haben die Kreditkarten-Emittenten die kostenlosen Kreditkarten als Lockmittel zur Gewinnung neuer Kunden eingesetzt. Heute sind kostenlose Kreditkarten jedoch schon selbstverständlich. Das ist auch der Grund, warum es immer mehr Anbieter gibt, die mit speziellen Vorteilen punkten möchten.

    So gibt es heutzutage schon unterschiedliche Bonussysteme, Rabatte auf Tankstellen-Umsätze oder auf Flugreisen oder auch Kreditkarten ohne Bargeldabhebungsgebühr. Mitunter werden von den Anbietern auch schon Versicherungen angeboten – das heißt, wer sich für die Kreditkarte eines bestimmten Anbieters entscheidet, der darf sich am Ende über eine kostenlose Reise- und/oder Auslandsreisekrankenversicherung freuen.

  • Gebührenfreie Kreditkarte und gebührenfreies Girokonto

    Zahlreiche Angebote umfassen auch ein kostenloses Girokonto. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn der Antragsteller über kein Konto verfügt. Heutzutage sind kostenlose Girokonten keine Seltenheit mehr – auch die Tatsache, dass im Zuge der Eröffnung eines Girokontos eine Kreditkarte angeboten wird, ist nicht mehr neu.

    Solange das kostenlose Girokonto nicht an weitere Bedingungen – so etwa den Abschluss einer Versicherung oder dergleichen – gebunden ist, kann ein derartiges Angebot durchaus angenommen werden.

Wann macht die kostenlose Kreditkarte Sinn?

Wer sich für eine Kreditkarte entscheidet, für die keinerlei Jahresgebühr bezahlt werden muss, macht garantiert keinen Fehler. Derartige Karten können (fast) jeder Person empfohlen werden. So gibt es etwa auch Prepaid-Kreditkarten für Verbraucher mit einer schlechten Bonität, aber auch Karten mit einem klassischen Kreditrahmen, wie etwa auch Kreditkarten mit einer Jahresgebühr.

Vor allem dann, wenn die Kreditkarte nur selten genutzt wird, lohnt sich eine kostenlose Variante ohne Jahresgebühr; kostenlose Kreditkarten werden auch gerne Einsteigern empfohlen oder auch als Zweit- wie auch als Drittkarte verwendet.

Aufgrund der Tatsache, dass viele Kreditkarten-Besitzer ihre Karte nur im Ausland verwenden, lohnt sich eine kostenpflichtige Karte nicht, wenn die Leistungen nur selten pro Jahr in Anspruch genommen werden.

Zu beachten sind jedoch die deutlichen Unterschiede – denn zu glauben, dass es keine Rolle spielt, von welchem Anbieter die kostenlose Kreditkarte angeboten wird, wäre durchaus fatal. Die besten Angebote sind oft an ein neues Girokonto gekoppelt.

Das heißt, die kostenlose Kreditkarte gibt es nur, wenn man auch ein Girokonto eröffnet – wer sich etwa auf der Suche nach einem neuen Konto befindet, der profitiert garantiert. Mitunter gibt es aber auch andere oder zusätzliche Bedingungen – so etwa einen monatlichen Gehaltseingang (Achtung: Mindestsumme berücksichtigen) oder das Erreichen eines bestimmten Jahresumsatzes.

Wer sich die Frage stellt, welche Kreditkarten besonders empfehlenswert sind – hier die Liste der beliebtesten Kreditkarten der Deutschen:

  • DKB Visa Card
  • Barclaycard New Visa
  • Advanzia MasterCard Gold
  • Norisbank MasterCard

Wie kann der Kartenemittent mit der kostenlosen Kreditkarte Geld verdienen?

Wird eine kostenlose Kreditkarte – also eine Kreditkarte ohne Jahresgebühr – ausgestellt, so stellt sich durchaus die Frage, woran und wie der Kartenemittent mit diesem Kartenmodell Geld verdienen kann.

Viele Banken gehen davon aus, dass der Kartenbesitzer einmal einen Kleinkredit in Anspruch nehmen wird – das erklärt auch die hohen Sollzinsen. Der Umstand, dass die Möglichkeit einer Teilzahlung gegeben wird, darf jedoch nicht von Anfang an verurteilt werden.

Vor allem auch dann nicht, wenn ein kurzfristige Engpass überwunden werden muss, der durch nicht vorhersehbare Umstände eingetreten ist. Doch langfristig ist diese Art der Finanzierung zu teuer, sodass es ratsam ist, keinerlei Schulden über die kostenlose (oder auch kostenpflichtige) Kreditkarte anzuhäufen.

Am Ende ist es aufgrund der extrem hohen Sollzinsen schwer, dass man das Minus ausgleicht.

Zu beachten ist aber des Weiteren auch, dass die Banken bei jedem einzelnen Kreditkarteneinsatz an der Kasse verdienen, da der Händler eine Gebühr abgeben muss, wenn er die Kreditkarte akzeptiert. Dabei handelt es sich um das sogenannte Interbankengeld, das aktuell bei 0,3 Prozent des Umsatzes liegt.

Können auch bei einer kostenlosen Kreditkarte Gebühren anfallen?

Wer sich für eine kostenlose Kreditkarte entscheidet, der darf aber nicht glauben, dass diese zur Gänze frei von Gebühr ist. Denn das Wort „kostenlos“ bezieht sich rein auf die zu bezahlende Jahresgrundgebühr. Das heißt, es können durchaus Kosten entstehen. Wer also auf der Suche nach einer kostenlosen Kreditkarte ist, der muss im Vorfeld einen Vergleich durchführen und überprüfen, ob mitunter Kosten anfallen können und wenn ja, wie hoch diese sind.

  • Die Jahresgebühr
    Zu Beginn ist zu berücksichtigen, dass es auch sein kann, dass die Jahresgebühr nur für einen bestimmten Zeitraum entfällt. Sehr wohl gibt es Anbieter, die im ersten Jahr die Grundgebühr erlassen, ab dem zweiten Jahr jedoch in Rechnung stellen. Das heißt, im Zuge der Auswahl sollte man auch einen Blick in die Zukunft werfen und überprüfen, ob die Kreditkarte auch im zweiten Jahr kostenlos bleibt.
  • Die Einsatzgebühr
    Mitunter besteht auch die Möglichkeit, dass bei Verwendung der Karte eine sogenannte Einsatzgebühr anfällt, die im Ausland natürlich höher als im Inland sein kann. Nur selten muss eine derartige Gebühr innerhalb der EU vom Kreditkarten-Inhaber bezahlt werden – die Auslandsgebühr, die dann anfällt, wenn die Karte außerhalb des Euro-Raums verwendet wird, wird mitunter aber schon wieder in Rechnung gestellt. Das heißt, wer außerhalb der Währungsunion seine Kreditkarte benutzt, muss mitunter hohe Gebühren bezahlen.
  • Bargeldbehebungsgebühr
    Sehr wohl kann auch die Behebung von Bargeld kostenpflichtig sein. Auch hier gibt es Unterschiede, sodass die Behebung am ausländischen Geldautomat durchaus teurer als im Inland sein kann.
  • Die Fremdwährungsgebühr
    Die Fremdwährungsgebühr kann dann anfallen, wenn sich der Kartennutzer außerhalb der Währungsunion befindet und sodann Bargeld in einer Fremdwährung vom Geldautomaten behebt.
  • Sollzinsen
    Eine „echte“ Kreditkarte mit einem Kreditrahmen gibt es bei der kostenpflichtigen und natürlich auch bei der kostenlosen Version. Die sogenannten „Revolving Cards“ bieten die Möglichkeiten der Tilgung oder auch der Teilrückzahlung an. Das heißt, der Betrag, der durch die Nutzung der Kreditkarte entstanden ist, kann auf Raten beglichen werden. Entscheidet sich der Kunde für eine Teilrückzahlung, so muss er einen Blick auf die Höhe der Sollzinsen werfen, die auch dann zu bezahlen sind, obwohl es sich um eine kostenlose Kreditkarte ohne Jahresgebühr handelt.
  • Mögliche Kosten für Zweit- oder Ersatzkarte
    Sehr wohl können auch Kosten anfallen, wenn eine zweite Karte für den Partner oder auch eine Ersatzkarte beantragt wird.

Achtung! Aufgrund der Tatsache, dass einige Anbieter die Jahresgebühr im ersten Jahr erlassen, ab dem zweiten Jahr aber wieder in Rechnung stellen, lohnt sich ein Blick in die Vertragsdetails, sodass es im zweiten Jahr zu keiner bösen Überraschung kommt.

Tipp: Die Jahresgebühr sollte im zweiten Jahr im Auge behalten werden, weil sich die Höhe der Gebühr oft an der Höhe des Vorjahresumsatzes orientiert. Werden hohe Umsätze verbucht, so sinkt die Jahresgebühr – bei geringen Umsätzen kann die Jahresgebühr steigen. Ein derartiges Modell kann aber ausschließlich nur erfahrenen Kunden empfohlen werden.

Die kostenlose Prepaid-Kreditkarte

Charakteristisch für die sogenannte Prepaid-Kreditkarte ist der Umstand, dass im Zuge der Antragstellung keinerlei Schufa-Abfrage durchgeführt wird. Diese Art der Kreditkarte, die auch gerne als Kreditkarte ohne Schufa bezeichnet wird, eignet sich hervorragend für Verbraucher, die einen oder mehrere negative Schufa-Merkmale haben.

Zu beachten ist jedoch, dass eine Prepaid-Kreditkarte keinen Kreditrahmen hat – einerseits wird von Seiten der Bank kein Geld vorgestreckt, andererseits entfällt daher auch die Möglichkeit einer Teil- wie Ratenzahlung.

Der Verbraucher muss die Kreditkarte mit Guthaben aufladen, sofern er sie benutzen möchte. Ist das Guthaben aufgebraucht, so kann man die Kreditkarte nicht mehr nutzen. Das ideale Angebot auch für all jene, die Angst vor einer Verschuldung haben.

Zu beachten ist jedoch, dass es nur sehr wenige Anbieter gibt, die bei einer Prepaid-Kreditkarte auf eine Jahresgebühr verzichten. Empfehlenswert wäre beispielsweise die Fidor SmartCard. Das ist eine auf Guthabenbasis funktionierende Prepaid-Karte, für die keinerlei Grundgebühr bezahlt werden muss.

Des Weiteren entfällt die Schufa-Abfrage. Eine weitere Prepaid-Kreditkarte, die ebenfalls kostenlos ist und daher empfohlen werden kann, ist die Top Giro Visa aus dem Hause Wüstenrot. Dabei handelt es sich um ein Angebot, das vor allem Jugendliche und auch die jungen Erwachsenen ansprechen soll, die erstmals mit einer Kreditkarte in Berührung kommen wollen.

So gibt es einerseits die Möglichkeit der kostenlosen Bargeldabhebung, andererseits ein durchaus interessantes Bonusprogramm. Der einzige Nachteil besteht darin, dass im Zuge der Kreditkartenantragstellung ein Girokonto eröffnet werden muss – inklusive einer Schufa-Abfrage. Als Alternative steht noch die DKB-Cash zur Verfügung.

Auch hier gibt es keine Jahresgebühr zu bezahlen und die Möglichkeit der kostenlosen Bargeldabhebung.

 

Empfehlenswerte Anbieter

Die kostenlose Visa Card

Auch viele Visa Partnerbanken- und -sparkassen bieten die Kreditkarten oft kostenlos – also ohne Jahresgebühr – an. So gibt es etwa eine kostenlose Kreditkarte von der Consorsbank, von der DKB Bank oder auch von der Santander Consumer Bank. Hier kann vor allem die DKB Bank mit DKB-Cash überzeugen, weil die Kreditkarte als Debit-, Prepaid- oder Charge-Karte genutzt werden kann.

Zudem stehen den Nutzern kostenlose Bargeldbehebung und auch die gebührenfreie Kartenzahlung zur Verfügung. Auch Cashback-Programme und eine Guthabenverzinsung (0,20 Prozent) werden den Kunden angeboten.

Aber auch die 1plus Visa der Santander darf nicht ignoriert werden – einerseits gibt es kein Auslandseinsatzentgelt, andererseits verzichtet man ebenfalls auf Bargeldbehebungsgebühren. Zudem inkludiert die Karte einen Reise- wie Tankrabatt. Innerhalb der Eurozone kann mit der Kreditkarte aus dem Hause Consorsbank ebenfalls gebührenfrei Geld behoben werden.

Aufgrund der Tatsache, dass es eine Debit-Karte ist, wird das Referenzkonto – in der Regel das Girokonto des Karteninhabers – in regelmäßigen Abständen belastet. Hier darf man also die Kosten keinesfalls aus den Augen verlieren.

Bezüglich Akzeptanzstellen und Angebotsbreite sind die Kreditkartenanbieter MasterCard und Visa auf demselben Level. Zudem werden die Kreditkarten auch niemals direkt an den Kunden ausgegeben, sondern immer über eine Sparkasse oder Bank zugeteilt – das heißt, am Ende entscheidet also immer die Partnerbank oder -sparkasse, wie hoch die Gebühren tatsächlich ausfallen.

Das heißt, wer auf der Suche nach einer Kreditkarte ist, sollte im Vorfeld einen Vergleich durchführen, sodass man einen Überblick bekommt, von welcher Bank welche Gebühren vorgeschrieben werden.

Die kostenlose MasterCard

Zu berücksichtigen ist, dass es bei der MasterCard keine direkte Kreditkartenausgabe an den Kunden gibt. Die Zahlungskarten werden von den unterschiedlichen Partnerbanken und -sparkassen ausgegeben – sie entscheiden am Ende auch über die Gebühren.

So gibt es ein paar Banken, die keine Jahresgebühr vorschreiben. Empfehlenswert ist die Prepaid-Kreditkarte Fidor SmartCard. Aber auch die N26 MasterCard, eine Debit-Kreditkarte, kann durchaus empfohlen werden, sofern man akzeptiert, im Zuge der Kreditkartenantragstellung ein Girokonto zu eröffnen.

Die kostenlose American Express Kreditkarte

Wer sich mit kostenlosen American Express Kreditkarten befasst, der wird relativ schnell feststellen, dass das Angebot extrem schmal ist. Die einzige Möglichkeit ist die Payback American Express Karte – hier gibt es einerseits keine Jahresgebühr nach dem ersten Jahr und auch keinen zu erreichenden Jahresumsatz, wenn man die Karte kostenlos nutzen möchte.

Die Karte, die von Kooperationspartner Payback zur Verfügung gestellt wird, überzeugt etwa mit einem Bonus-Punkteprogramm. Natürlich gibt es auch mit der Business Card oder auch der Business Gold Card zwei Kreditkarten, für die keine Jahresgebühr anfallen – jedoch nur im ersten Jahr.

Mit dem zweiten Jahr kostet die Business Card 70 Euro und die Business Gold Card 140 Euro. So auch, wenn man sich näher mit der goldenen Amex-Karte auseinandersetzt – im ersten Jahr entfällt die Jahresgebühr, ab dem zweiten Jahr muss der Verbraucher eine Gebühr von 140 Euro bezahlen, sofern nicht ein bestimmter Jahresumsatz erreicht wird.

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